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Rolls-Royce Phantom Metropolitan – Individualisierung pur

Mit der Präsentation des Phantom Metropolitan auf dem Pariser Autosalon 2014 schafft der englische Nobelautobauer Rolls-Royce eine gelungene Überraschung.

„Bespoke ist unser Angebot, einen Rolly-Royce so einzigartig wie den Fingerabdruck seines Besitzers oder seiner Besitzerin zu machen“, sagt Peter Schwarzenbauer, verantwortlicher Vorstand der Luxusmarke bei BMW. Da viele Kunden der Edelmarke in den großen Metropolen dieser Welt leben, ließen sich die Designer von Rolls-Royce von eben diesen inspirieren. Heraus kam eine Version des Phantom dessen Design das großstädtische Motiv in allen Facetten widerspiegelt. Dies beginnt beim Exterieur. Der Metropolitan ist in der Bespoke Farbe „Darkest Tungsten“ gehalten und bietet so eine perfekte Bühne für die bei einem Rolls-Royce immer von Hand gezeichnete Coachlinie. Diese überzeugt mit einem dreidimensionalen Metropolitan-Motiv. Aber auch das Interieur ist an Exklusivität kaum zu toppen. Über 500 einzelne Holzelemente werden aufwendig von Hand zu Intarsien in Form von Stadtsilhouetten zusammengefügt. Sie geben vor allem für Beifahrer und chauffierte Personen ein beeindruckendes Bild ab. Ebenfalls von Hand werden über 6.800 Stiche benötigt, um die Ledersitze mit einem eleganten Design zu versehen. Auch bei der Gestaltung des Armaturenbretts kommt das Thema Megacities zur Sprache. Hier wurde eine große Uhr eingelassen, auf der die Zeit von 24 wichtigen Städten dieser Erde abgelesen werden kann.

Maximale Exklusivität

Einen Rolls-Royce zu besitzen ist eigentlich schon exklusiv genug. Doch mit dem Phantom Metropolitan fährt sein Besitzer noch ein Stückchen exklusiver. Weltweit wurde der Luxusliner aus dem englischen Goodwood auf nur 20 Exemplare limitiert. Da in der Bespoke-Linie auf absoluten Individualisierung geachtet wird, erfährt der interessierte Käufer den Preis dieses Wagens der oberen Luxusklasse nur bei seiner Bestellung. Nach außen schweigt Rolls-Royce über den Preis, vermutlich zu Recht.