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Keine Frage – wird getragen!

Sowohl Traditionshäuser wie Chanel, Dior oder Louis Vuitton als auch Newcomer präsentierten auf der diesjährigen Pariser Fashion Week ihre hochwertige Prêt-a-porter-Mode und extravagante Haute Couture. Ebenfalls sehr beeindruckend waren vor allem die Defilées der jeweiligen Designer. So legte zum Beispiel für  Givenchy der Engländer Antony Hegarty eine beeindruckende Liveperformance hin. Bei Dior liefen die Models auf Wolken, umgeben von silbernen Ballons und bei Chanel drehte sich im Mittelpunkt der Show ein Globus von beachtlicher Größe. Kenzo hingegen verlegte seine Show auf das denkmalgeschützte Luxuskaufhaus La Samaritaine.

Das Stichwort lautete Facettenreichtum

Obwohl viele der namenhaften Labels großen Wert auf hohen Tragekomfort legten, so beeindruckten besonders die märchenhaft schönen Kollektionen von Versace, Dolce&Gabbana oder Alexander McQueen durch viel Prunk und Luxus. Ökologisch abbaubare Materialien waren ebenfalls ein wichtiges Stichwort, das Stella McCartney sich zu eigen machte und in Form von einem Plateau-Heel mit ökologisch abbaubarer Sohle präsentierte. Aberglaube lautete das Motto von Kenzo, der Designer präsentierte seinen Talisman Sweater mit einem aufgedrucktem dritten Auge in der Mitte, der den berühmten Tigerkopf von Kenzo ersetzt und auch den größten Teil der Kollektion ziert. Für Mäntel mit trendigem oversize Schnitt mit sehr viel Pink Einflüssen und markantem Schultercut entschieden sich die Labels Chanel, Céline und Carven. Wo hingegen Valentino und Chloé auf klare Weißtöne setzten. Mit großflächigen Karomuster und charmanten Blumenprints überzeugten Saint Laurent und Valentino.

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