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Ein einzigartiger Titelanwärter : Die Surya von Frédéric Jouvenot

Es ist so weit, der Grand Prix d’Horlogerie de Genève 2014 rückt näher. Mit dabei sind die größten Namen aus dem Uhrmachergewerbe, die auch in diesem Jahr darum kämpfen, den prestigeträchtigen Preis mit nach Hause nehmen zu dürfen.

Einer der heißesten Anwärter auf den Titel „Aiguille d’Or” dürfte 2014 Frédéric Jouvenot mit der wahrlich einzigartigen „Surya“ sein. Sie ist die weltweit erste Uhr, die zur Zeitangabe keine Zeiger, Ziffern oder Scheiben benutzt, sondern die Stunden durch einen einzigartigen Mechanismus umspringender „Blütenblätter“ darstellt. Die Funktionsweise hinter dem System ist die, dass genau zur Mittagszeit, um Punkt zwölf, alle Blütenblätter in hellem Grün erstrahlen und mit jeder vergehenden vollen Stunde jeweils eines der Blätter auf die schwarze Seite umschlägt. Um Mitternacht zeigt dementsprechend jedes der 12 Blätter die schwarze, phosphoreszierende Seite. Zur Minutenanzeige nutzt die Uhr den Mechanismus im inneren Kreis, wodurch das übliche Ablesemuster der Uhrzeit erhalten bleibt.

Das Herz der Uhr ist in einem inneren Gehäuse mit einem Durchmesser von nur 12 Millimetern und einer Höhe von 5 Millimetern versteckt. Etwa 100 Einzelkomponenten, darunter 24 Juwelen, treiben diesen faszinierenden Mechanismus an und verleihen der „Surya“ ihre magische Note.

Eine besondere Erwähnung sind noch die Tsavoriten wert, die das Ziffernblatt der „Surya“ bedecken. Es sind nicht zuletzt die seltenen, stark schimmernden Edelsteine, die der Uhr ihren Namen geben. Surya ist passenderweise der indische Gott der Sonne.

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