Die GROSSE LANGE 1 MONDPHASE „Lumen“

Ein Name, der die Herzen von Uhrenenthusiasten weltweit schneller schlagen lässt – bereits vor drei Jahren zog die GROSSE LANGE 1 „Lumen“ mit ihrem semitransparenten Ziffernblatt alle Blicke auf den dahinterliegenden, einzigartigen Scheibenmechanismus des Lange-Großdatums, und damit zahlreiche Liebhaber der großen Uhrmacherkunst in ihren Bann. Im folgenden Jahr begeisterte dann die GROSSE LANGE 1 MONDPHASE „Lumen“ mit ihrer zu 99,998 Prozent präzisen Mondphasenanzeige.

Das neueste Modell, die GROSSE LANGE 1 MONDPHASE „Lumen“, kombiniert nun, wie der Name es bereits vermuten lässt, beide herausragenden Meisterleistungen, um das unvergleichliche Geschick der Uhrenmacher der sächsischen Traditionsmanufaktur eindrucksvoll zur Schau zu stellen.
Die 200 limitierten Exemplare präsentieren sich mit einem Ziffernblatt aus geschwärztem Silber. Großzügige Aussparungen, mit schwarz getöntem, halbtransparentem Saphirglas erlauben dank Spezialbeschichtung vor allem im Dunkeln den Blick auf den dahinterliegenden Großdatumsmechanismus. Während der Großteil des sichtbaren Lichtspektrums von der Beschichtung abgeblockt wird, kann sie von UV-Strahlen passiert werden und die Leuchtmasse auf dem beeindruckenden Mechanismus zum Phosphoreszieren anregen.

Während die Mondscheibe bei den bisherigen Modellen aus dem Hause A.Lange & Söhne aus Gold bestand, ist sie bei der neuen GROSSEN LANGE 1 MONDPHASE „Lumen“ aus Glas gefertigt. In einem patentierten Verfahren wird diese zuerst beschichtet, woraufhin Mond und Sterne per Laser eingearbeitet werden. Die Leuchtmasse hinter der Mondscheibe verleiht dem kleinen Nachthimmel ihren magischen Glanz. Die eindrucksvolle Mondphasenanzeige überlebt eine, wenn nicht gar zwei Generationen problemlos: Erst nach 122,6 Jahren muss sie um einen Tag korrigiert werden.
Das Herzstück der Uhr im 41 Millimeter großen Platingehäuse ist das meisterhaft finissierte, zweifach montierte Handaufzugskaliber L095.4. Die Dreiviertelplatine aus unbehandeltem Neusilber wurde mit einem Glashütter Bandschliff veredelt und lenkt den Blick geschickt auf die sieben verschraubten Goldchatons. Die hauseigen gefertigte traditionelle Schraubenunruh mit freischwingender Unruhspirale gewährleistet höchste Ganggenauigkeit, während das große Federhaus eine Gangautonomie von 72 Stunden ermöglicht.