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Interview mit Frank Wöllnitz

Im Gespräch mit Editionskünstler und Fotograf Frank Wöllnitz haben wir mehr über seine Arbeitsweise und sein künstlerisches Werk erfahren.

Wie entstehen die Ideen für Ihre fotografischen Projekte?

Da ich viel mit der sogenannten Handy-Fotografie arbeite entstehen Fotoideen spontan und durch pures Sehen. Vorbereitete, aufgebaute Fotografie kommt bei mir so gut wie nicht vor (nur available Light). Was ich immer mit mir geistig „herumtrage“ ist eine Idee….da ich viel in Serien arbeite (PuppenTräume) bin ich ständig auf der optischen Suche nach bestimmten Motiven, die ich dann durch die ständige Verfügbarkeit meines iPhones spontan in meine Serien einbauen kann.

Was ist für Ihre Fotografie kennzeichnend?

Serielles Denken und Spontaneität und das Ersetzen technischer Fertigkeiten durch das Fotografieren mit „Herz und Bauch“.

Was war Ihre schönste fotografische Begegnung?

Die Begegnung mit meinem iPhone und dem Entdecken der Möglichkeiten der sog. „iPhoneographie“.

Welches Bild aus der Serie PuppenTräume ist Ihr Favorit und warum?

Aus der Reihe der PuppenTräume, die in Ihrer Edition veröffentlicht wurden, hat das Bild „der unerfüllte Traum vom Fliegen“ die größte Bedeutung für mich, da es erstens das erste Bild seiner „Art“ war und zweitens am überzeugendsten die Idee von den Träumen, die Schaufensterpuppen haben, auszudrücken vermag.

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