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„Dom Pérignon wird in dieser Form wahrscheinlich nicht mehr wiederkehren,“ sagt ein Mann, der es wissen muss:  Richard Geoffroy, Kellermeister. In der Tat herrschten für die Champagne im Jahre 2002 nahezu perfekte Bedingungen, weshalb es auch das „Jahr des goldenen Lichts“ genannt wird.  Auf einen frostfreien, trockenen Frühling, folgte ein Sommer mit langen, sonnigen Perioden und kurzen Regenabschnitten. Kurz vor der Lese, die vom 12. bis zum 28. September dauerte, kam es zu unverhofft schönen Sommertagen. Die Trauben hatten zu diesem Zeitpunkt bereits einen außergewöhnlichen Reifegrad.

Auf dem Weg ein unvergesslicher Jahrgang zu werden

Die Lobeshymnen der Fachpresse auf Dom Pérignon Rosé Vintage 2002 reißen nicht ab. Von „unvergesslicher Jahrgang“ über „faszinierender Champagner“ bis hin zu „geradezu magisches Aroma im Abgang.“ Kein Wunder, kommen doch für die Herstellung von Dom Pérignon Rosé Vintage 2002 nur die besten Trauben eines Jahres aus den besten Lagen der Champagne zum Einsatz. Ganze zehn Jahre lagert Dom Pérignon Rosé im Keller und wird mit fortschreitendem Alter immer erlesener.

Dom Pérignon Rosé Vintage 2002 – Luxus für den Gaumen

Verkostungsnotizen

In der Nase: Er entfaltet ein strahlendes, melodisches Bukett mit einem breiten Spektrum, das von einem orangeroten Glanz bestimmt wird. Diese Komplexität wird schließlich ernster und tiefgründiger, mit rauchigen Noten und einem Anflug von schwarzer Kirsche.

Am Gaumen: Dom Pérignon Rosé 2002 bekräftigt seine beachtlich taktile Präsenz mit einer cremigen Substanz und einschmeichelnder Intensität. Es entsteht der Eindruck einer ausgereiften Fülle, der nicht nachlässt und eine saftig-kernige, kristallklar vibrierende Note lange weiterklingen lässt.

Dom Pérignon Rosé Vintage 2002 ist seit Februar 2013 für ca. 300 Euro im Fachhandel erhältlich.